|
Neu
am 31.12.2002:
The
UFO and the Subtle Body - Contemporary History and Future
Developments in Nine UFO Dreams, Part 2: "The
turning point has been reached, the earth has changed"
Neu
am 15.12.2002:
The
UFO and the Subtle Body - Contemporary History and Future
Developments in Nine UFO Dreams, Part 1:
The constellation of a UFO myth in the first eight
dreams of a series.
Neu
am 15.10.2002:
Wolfgang
Pauli's Fludd/flood Synchronicity and the Future Development
of Psychophysical Research:
The meaning of the Pauli effect and the synchronicity
which happened at the foundation ceremony of the C.G.
Jung Institute, Zurich in the year 1948 - still valid
today...
Neu
am 20.8.2002:
Wolfgang
Pauli and Parapsychology (Part 3):
The psychoid and the psycho-physical archetype and
Carl Jung's "second psychic system"
Neu
am 15.8.2002:
Wolfgang
Pauli and Parapsychology (Part 2):
The dispute with Marie-Louise von Franz about the integration
of depthpsychology into physics
Neu
am 8.8.2002:
My
Personal Memories of Marie-Louise von Franz
Neu
am 25.7.2002:
A
NEW MELODY, A NEW GENESIS:
Comments on the UFO experiences of the S.P.A.C.E.-group
of New York
Neu
am 30.6.2002:
Mikrokosmos
und Makrokosmos heute: Der Zusammenhang zwischen einer
UFO-Traumserie, dem Aufbau des subtle body und
zeitgeschichtlichen Phänomenen:
Wie der Weg ins 21. Jahrhundert aussehen könnte, zeigt
uns eine Serie von UFO-Träumen einer mir unbekannten Frau.
Neu
am 29.6.2002:
Wolfgang
Pauli and Parapsychology (Part 1):
Erweiterte englische Version des deutschen Artikels Wolfgang
Pauli und die Parapsychologie
Neu
am 27.5.2002:
Wolfgang
Paulis UFO-Meteoriten-Synchronizität
(2. Teil):
Wie der "Meister" Wolfgang Pauli das "Selbst" C.G. Jungs
durch den "radioaktiven Kern" ersetzte, und wie wir diese
Wandlung in einer modernen, rationalen Sprache deuten
müssen.
Neu
am 15.5.2002:
Radioaktivität,
Synchronizität und die psychophysische Einheitswirklichkeit
Wolfgang Paulis:
Klärung des Inhaltes der Archetypischen Psychosomatik
und Abgrenzung gegenüber der Quantenphysik.
Neu
am 10.5.2002:
Erweiterte
Fassung des Vortrags Einige
Gedanken über die Beziehung der Psychologie C.G.
Jungs zur Quantenphysik und zur Psychosomatik1994
in Rom anlässilich der Vernissage der ital. Version
der "Gottsucher" (incl. die eindrückliche Kappa-Synchronizität)
mit dem Motto "Es gibt keinen Gott, und Paul Dirac
ist sein Prophet" (W. Pauli): Wie mir das "vorbewusste
Wissen" des kollektiven Unbewussten mit Hilfe einer Synchronizität
zeigte, dass das geschlossene System der Quantenphysik
mit Hilfe einer Öffnung des physikalischen Energiebegriffs
überwunden werden könnte.
Beispiel
einer Angst-Visualisierung
Neu
am 4.5.2002:
Erweiterte
Version von Wolfgang
Paulis UFO-Meteoriten-Synchronizität (1.
Teil): Nach einem Gespräch Wolfgang Paulis
mit C.G. Jung über das Phänomen der UFOs erlebte
ersterer eine Synchronizität, die ihm zeigen wollte,
dass mit den UFOs die heute so intensiv konstellierte
Notwendigkeit der Transformation der physischen und physikalischen
Energie in objektivpsychische Energie konstelliert ist.
Ein eindrücklicher Traum Paulis zeigt uns, dass er
sehr nahe an der Lösung des Problems heran gekommen
ist, diese jedoch infolge seines Festhaltens am Energieerhaltungssatz
der Physik nicht finden konnte. In Kürze folgt eine
Fortsetzung dieses 1. Teils.
|
Neu
am 8.4.2002:
Beispiel
einer Visualisierung
mit der Nackenverspannung und dem Reizhusten als Folge
der Bildschirmarbeit, die die Symptome
zum Verschwinden brachte und den Klienten gleichzeitig
an die innere Erfahrung eines Lebens nach dem Tod heranführte.
Neu
am 12.3.2002:
Erweiterte
Fassung von Die
Körperseele, das Bauchhirn und das Eros-Bewusstsein
Neu
am 15.2.2002:
Erweiterte
Fassung des Artikels Wolfgang
Pauli und die Wiederkehr der Weltseele: Viele
Physiker und Naturwissenschaftler werden ungläubig
staunen, wenn sie erfahren, dass die mittelalterliche
anima mundi als "Wiedergängerin" ("revenue")
im parapsychologisch-psychokinetischen Pauli-Effekt in
den Erfahrungsbereich des "Gewissens der Physik" eingebrochen
war, dass Pauli daraus geschlossen hat, dass dies damit
zusammenhängt, dass der Akt der Beobachtung (der
Messakt) in der Quantenphysik einer magischen "schwarzen
Messe" gleicht, "nach welcher die misshandelte
Materie, indirekt sich rächend, ihre
Gegenwirkung gegen den 'Beobachter' als 'hinten hinausgehender
Schuss' manifestiert."
Pauli kam
daher wie Einstein zur Einsicht, dass die Quantenphysik
unvollständig ist. Eine Vervollständigung
und damit eine neue Geschlossenheit des Weltbildes könne
jedoch nicht durch eine regressive Rückkehr zu einer
kausalen Feldtheorie (Einstein) erreicht werden, sondern
nur, wenn neue, "ganzheitliche Beziehungen zwischen Innen
und Aussen, welche die heutige Naturwissenschaft
nicht enthält", definiert werden, "die aber die Alchemie
vorausgeahnt hat und die sich auch in meiner Traumsymbolik
nachweisen lässt, von der ich meine, dass sie gerade
die eines heutigen Physikers charakterisiert". Ich zeige
daher, dass dieses neue Paradigma die zentralen Eigenschaften
der anima mundi, die Einheit von Teil und Ganzem
und jene von Psyche und Materie, enthalten muss. Es erlaubt
so auch eine neue Sicht der UFO-Sichtungs und -Entführungsphänomene.
Neu
am 6.2.2002:
The
Connection between Radioactivity and Synchronicity in
the Pauli/Jung Letters,
English version of Radioaktivität
und Synchronizität im Briefwechel zwischen Wolfgang
Pauli und C.G. Jung
Neu
am 23.10.2001:
Kommentare
zu Werner Zurfluhs äusserst lesenswerten Kristallisierenden
Wassertopfen. Sie sind zu finden unter http://www.oobe.ch
und werden laufend ergänzt.
Neu
am 1.7.2001:
Wolfgang
Paulis UFO-Meteoriten-Synchronizität und die Transformation
der physischen und physikalischen in objektivpsychische
Energie:
Was Wolfgang Pauli mit UFOs am Hut hatte, und wie ihm
eine Synchronizität hätte zeigen können,
dass diese den Energieerhaltungssatz der Physik verletzen.
Neu
am 16.6.2001:
Wolfgang
Paulis psychophysischer Monismus als Voraussetzung für
eine neue Einheit des naturwissenschaftlichen Weltbildes
(1. Teil):
Die Bedeutung
des Pauli-Effektes bei der Gründung des Zürcher
C.G. Jung-Institutes im Jahr 1948, Paulis Kritik an der
neuplatonischen Einstellung der Jungianer, seine auf der
symmetrischen Einstellung der Bohrschen Kopenhagener Deutung
der Quantenmechanik beruhende Präferenz für
die hermetische Alchemie und die darauf beruhende Forderung
einer neuen Ausrichtung der Forschung des C.G. Jung-Institutes
(die heute noch gelten würde...!).
Neu
am 15.6.2001:
Wolfgang
Pauli und die Parapsychologie (1. Teil):
Warum das "Gewissen der Physik" zur Parapsychologie fand
und sie in die Physik integrieren wollte...!
Neu
am 1.6.2001:
Die
Neue Mystik und das Leben nach dem Tod |