The Mandala Herr Roth hat Frau Weiss geheiratet ("Mr. Red has married Mrs. White") was painted while I was in a very deep life crisis in 1974. It is composed of 9 x 11 (!) red and 9 x 11 white elements plus the empty center. For me it is a symbol of the union of the opposites and of the unus mundus (Carl Jung) or of the unified psychophysical reality (Wolfgang Pauli) out of which a new creation is born. I was very shocked when I realized that it contains the symbolism of 9/11...! In my interpretation it symbolizes a positive compensation to that event.

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Neu am 31.12.2002:

The UFO and the Subtle Body - Contemporary History and Future Developments in Nine UFO Dreams, Part 2: "The turning point has been reached, the earth has changed"

Neu am 15.12.2002:

The UFO and the Subtle Body - Contemporary History and Future Developments in Nine UFO Dreams, Part 1: The constellation of a UFO myth in the first eight dreams of a series.

Neu am 15.10.2002:

Wolfgang Pauli's Fludd/flood Synchronicity and the Future Development of Psychophysical Research: The meaning of the Pauli effect and the synchronicity which happened at the foundation ceremony of the C.G. Jung Institute, Zurich in the year 1948 - still valid today...

Neu am 20.8.2002:

Wolfgang Pauli and Parapsychology (Part 3): The psychoid and the psycho-physical archetype and Carl Jung's "second psychic system"

Neu am 15.8.2002:

Wolfgang Pauli and Parapsychology (Part 2): The dispute with Marie-Louise von Franz about the integration of depthpsychology into physics

Neu am 8.8.2002:

My Personal Memories of Marie-Louise von Franz

Neu am 25.7.2002:

A NEW MELODY, A NEW GENESIS: Comments on the UFO experiences of the S.P.A.C.E.-group of New York

Neu am 30.6.2002:

Mikrokosmos und Makrokosmos heute: Der Zusammenhang zwischen einer UFO-Traumserie, dem Aufbau des subtle body und zeitgeschichtlichen Phänomenen: Wie der Weg ins 21. Jahrhundert aussehen könnte, zeigt uns eine Serie von UFO-Träumen einer mir unbekannten Frau.

Neu am 29.6.2002:

Wolfgang Pauli and Parapsychology (Part 1): Erweiterte englische Version des deutschen Artikels Wolfgang Pauli und die Parapsychologie

Neu am 27.5.2002:

Wolfgang Paulis UFO-Meteoriten-Synchronizität (2. Teil): Wie der "Meister" Wolfgang Pauli das "Selbst" C.G. Jungs durch den "radioaktiven Kern" ersetzte, und wie wir diese Wandlung in einer modernen, rationalen Sprache deuten müssen.

Neu am 15.5.2002:

Radioaktivität, Synchronizität und die psychophysische Einheitswirklichkeit Wolfgang Paulis: Klärung des Inhaltes der Archetypischen Psychosomatik und Abgrenzung gegenüber der Quantenphysik.

Neu am 10.5.2002:

Erweiterte Fassung des Vortrags Einige Gedanken über die Beziehung der Psychologie C.G. Jungs zur Quantenphysik und zur Psychosomatik1994 in Rom anlässilich der Vernissage der ital. Version der "Gottsucher" (incl. die eindrückliche Kappa-Synchronizität) mit dem Motto "Es gibt keinen Gott, und Paul Dirac ist sein Prophet" (W. Pauli): Wie mir das "vorbewusste Wissen" des kollektiven Unbewussten mit Hilfe einer Synchronizität zeigte, dass das geschlossene System der Quantenphysik mit Hilfe einer Öffnung des physikalischen Energiebegriffs überwunden werden könnte.

Beispiel einer Angst-Visualisierung

Neu am 4.5.2002:

Erweiterte Version von Wolfgang Paulis UFO-Meteoriten-Synchronizität (1. Teil): Nach einem Gespräch Wolfgang Paulis mit C.G. Jung über das Phänomen der UFOs erlebte ersterer eine Synchronizität, die ihm zeigen wollte, dass mit den UFOs die heute so intensiv konstellierte Notwendigkeit der Transformation der physischen und physikalischen Energie in objektivpsychische Energie konstelliert ist. Ein eindrücklicher Traum Paulis zeigt uns, dass er sehr nahe an der Lösung des Problems heran gekommen ist, diese jedoch infolge seines Festhaltens am Energieerhaltungssatz der Physik nicht finden konnte. In Kürze folgt eine Fortsetzung dieses 1. Teils.

Neu am 8.4.2002:

Beispiel einer Visualisierung mit der Nackenverspannung und dem Reizhusten als Folge der Bildschirmarbeit, die die Symptome zum Verschwinden brachte und den Klienten gleichzeitig an die innere Erfahrung eines Lebens nach dem Tod heranführte.

Neu am 12.3.2002:

Erweiterte Fassung von Die Körperseele, das Bauchhirn und das Eros-Bewusstsein  

Neu am 15.2.2002:

Erweiterte Fassung des Artikels Wolfgang Pauli und die Wiederkehr der Weltseele: Viele Physiker und Naturwissenschaftler werden ungläubig staunen, wenn sie erfahren, dass die mittelalterliche anima mundi als "Wiedergängerin" ("revenue") im parapsychologisch-psychokinetischen Pauli-Effekt in den Erfahrungsbereich des "Gewissens der Physik" eingebrochen war, dass Pauli daraus geschlossen hat, dass dies damit zusammenhängt, dass der Akt der Beobachtung (der Messakt) in der Quantenphysik einer magischen "schwarzen Messe" gleicht, "nach welcher die ‘misshandelte’ Materie, indirekt ‘sich rächend’, ihre Gegenwirkung gegen den 'Beobachter' als 'hinten hinausgehender Schuss' manifestiert."

Pauli kam daher wie Einstein zur Einsicht, dass die Quantenphysik unvollständig ist. Eine Vervollständigung und damit eine neue Geschlossenheit des Weltbildes könne jedoch nicht durch eine regressive Rückkehr zu einer kausalen Feldtheorie (Einstein) erreicht werden, sondern nur, wenn neue, "ganzheitliche Beziehungen zwischen ‘Innen’ und ‘Aussen’, welche die heutige Naturwissenschaft nicht enthält", definiert werden, "die aber die Alchemie vorausgeahnt hat und die sich auch in meiner Traumsymbolik nachweisen lässt, von der ich meine, dass sie gerade die eines heutigen Physikers charakterisiert". Ich zeige daher, dass dieses neue Paradigma die zentralen Eigenschaften der anima mundi, die Einheit von Teil und Ganzem und jene von Psyche und Materie, enthalten muss. Es erlaubt so auch eine neue Sicht der UFO-Sichtungs und -Entführungsphänomene.

Neu am 6.2.2002:

The Connection between Radioactivity and Synchronicity in the Pauli/Jung Letters, English version of Radioaktivität und Synchronizität im Briefwechel zwischen Wolfgang Pauli und C.G. Jung

Neu am 23.10.2001:

Kommentare zu Werner Zurfluhs äusserst lesenswerten Kristallisierenden Wassertopfen. Sie sind zu finden unter http://www.oobe.ch und werden laufend ergänzt.

Neu am 1.7.2001:

Wolfgang Paulis UFO-Meteoriten-Synchronizität und die Transformation der physischen und physikalischen in objektivpsychische Energie: Was Wolfgang Pauli mit UFOs am Hut hatte, und wie ihm eine Synchronizität hätte zeigen können, dass diese den Energieerhaltungssatz der Physik verletzen.

Neu am 16.6.2001:

Wolfgang Paulis psychophysischer Monismus als Voraussetzung für eine neue Einheit des naturwissenschaftlichen Weltbildes (1. Teil): Die Bedeutung des Pauli-Effektes bei der Gründung des Zürcher C.G. Jung-Institutes im Jahr 1948, Paulis Kritik an der neuplatonischen Einstellung der Jungianer, seine auf der symmetrischen Einstellung der Bohrschen Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik beruhende Präferenz für die hermetische Alchemie und die darauf beruhende Forderung einer neuen Ausrichtung der Forschung des C.G. Jung-Institutes (die heute noch gelten würde...!). 

Neu am 15.6.2001:

Wolfgang Pauli und die Parapsychologie (1. Teil): Warum das "Gewissen der Physik" zur Parapsychologie fand und sie in die Physik integrieren wollte...!

Neu am 1.6.2001: 

Die Neue Mystik und das Leben nach dem Tod


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Remo F. Roth, Ph.D.
dr.remo.roth@psychovision.ch

10.5.2002